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Schlechte Kohlenhydrate

Schlechte Kohlenhydrate entstehen, wenn ursprünglich naturbelassene Lebensmitteln (gute Kohlenhydraten) weiter verarbeitet werden. Beispiel Getreidekorn: Das Korn in seiner Urform ist reich an zellulären Bestandteilen (Ballaststoffen) und der Körper hat Mühe an die Stärke (Zucker) heran zu kommen. Aus diesem ganzen Korn liese sich z.B. Pumpernickl machen.

Wird das Korn zum Teil weiter verarbeitet bzw. teilgemahlen, entsteht Vollkornmehl. Mit einem Anteil aus 100 Prozenz Vollkornmehl, entsteht das reien Vollkornbrot.

Wird jedoch das Vollkornmehl weiter bis zu Weismehl ausgemahlen, hat mein Körper keine Arbeit mehr, die zellulären Bestandteile und Ballaststoffe auf zu brechen, da auch keine mehr da sind, um an den Zucker zu kommen. Die Stärke (Zucker) gelangen somit sehr rasch in mein Blutkreislauf und lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen. Dies führt wieder zum Insulinausstoß und der Körper geht in den Speichermodus. Mehr darüber, unter: "Insulin".

Schlechte Kohlenhydrate sind:
Weißmehlprodukte wie: Pizza, Nudeln, Ravioli, Semmeln, Toast, Weißbrot, Reismehl.
Kartoffelprodukte wie: Kartoffelklöse und Kartoffelpüree, Pommes Frittes, Potatos, Kartoffelchips.
Zuckerhaltige Getränke: Cola, Fanta, Sprite, Limonaden und mit zucker angereicherte Fruchtsäfte.

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